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Häufig gestellte Fragen

FAQ – Frequently Asked Questions

Schimmel in der Wohnung

Regelmäßig erreichen uns Anrufe von Bewohnern, in der Wohnung bilde sich Schimmel. Zunächst ist es wichtig, Ruhe zu bewahren. Schimmel kommt in der Natur in den unterschiedlichsten Formen vor
– die wenigsten Arten sind gesundheitsgefährdend. Ungeachtet dessen- der Schimmel in der Wohnung muss weg.

Erfahrungsgemäß liegt die Ursache von Schimmelbildung nur zu einem kleinen Teil an der Gebäudesubstanz. Dabei ist der sogenannte Altbau nicht die schlechtere Wahl. Im Gegenteil, je besser ein Gebäude gedämmt ist und je undurchlässiger die Fenster sind, umso mehr wird die Schimmelbildung gefördert. Die wenigsten Häuser verfügen über eine automatische Be- und Entlüftungsanlage. Daher sind Sie als Bewohner gehalten, richtig und regelmäßig zu lüften.
Entsprechende Broschüren und Anleitungen gibt es deren genug.

Das Wichtigste ist: Seien sie aufmerksam. Je eher der Schimmel entdeckt wird, desto geringer ist der Aufwand der Schadenbehebung. Im Fall der Schimmelbildung – so bekämpfen sie den Schimmel richtig:

  • Besorgen Sie sich die Sofortbox zur Schimmelbekämpfung der Firma Altrosa unter http://www.anschisobo.de/anschisobo.html. Auf dem Internetportal ist genau beschrieben, wie Sie vorgehen können.
  • Vom selben Anbieter besteht unter gleichem Link eine tolle Anleitung zum richtigen Lüften und zu weiteren Sofortmaßnahmen, die man im Schimmelfall umsetzen kann. (z.B. Möbel von der Wand wegrücken; richtig Beheizen; etc.)

Im Idealfall ist mit Schritt 1 und 2 das Problem gelöst. Wenn nicht, rufen Sie uns an. Liegt die Ursache in der Gebäudesubstanz, entwickeln wir gerne mit einem Sachverständigen ein Konzept zur Sanierung.

In meiner Wohnung wird es nicht warm

Gerade in der Übergangszeit häufen sich die Anrufe, dass es nicht warm wird. Die Heizanlagen Ihrer Liegenschaft sind von geschulten Fachleuten richtig eingestellt worden. Die Vorlauftemperatur wird so eingestellt, dass in den Räumen eine Mindesttemperatur von 20-22 Grad Celsius erreicht wird. Gemessen wird die Temperatur in der Raummitte auf ca. 1 Meter Höhe.

Mit Erreichen der eingestellten Innenraumtemperatur drosselt der Heizkörper seine Leistung bis hin zum völligen Erkalten – es liegt kein Mangel vor, sondern die Temperaturregelung funktioniert.

Dennoch kann ungeachtet dessen eine Störung vorliegen. Die häufigste Störursache ist, dass den Sommer über das Thermostatventil nicht bewegt wird. Dadurch stellt sich der Temperaturregler fest (kleiner Stift im Inneren des Ventiles) – er kann nicht öffnen und der Heizkörper bleibt kalt.

Hier hilft der Heizungsfachmann Ihrer Wahl – die Beauftragung erfolgt über den Eigentümer (nicht durch die Verwaltung), ebenso die Kostentragung.

Wird in Folge die Temperatur von 20 bis 22 Grad nicht erreicht, kann man mit einer Reihe von Maßnahmen in der Wohnung dafür Sorge tragen, dass sich das Problem löst.
Bitte prüfen Sie daher zuerst:

  • Kann der Heizkörper frei abstrahlen? Ein bodenlanger Vorhang oder eine Heizkörperverkleidung verhindert dies. Bitte achten Sie darauf, dass Vorhänge oberhalb der Heizkörper enden.
  • Verfügt Ihr Heizkörper noch nicht über ein Thermostatventil? Dann sind diese dringend nachzurüsten (Kostentragung trifft den Eigentümer)
  • Haben Sie ggf. Heizkörper abgebaut – dann reicht die Herleitung nicht mehr aus.
  • Sind die Zimmertüren vorhanden? Dies ist wichtig, weil die Wärmeabgabe des Heizkörpers stets auf den Raum ausgelegt wurde.
  • Wird der Heizkörper nicht ganzflächig warm – bedarf es einer Entlüftung. In diesem Fall wenden Sie sich bitte an eine Fachfirma Ihrer Wahl.
Ihre Wohnung ist verkauft, wie geht es nun weiter

Sehr geehrter Eigentümer,

der im Grundbuch eingetragene Wohnungseigentümer ist der – gegenüber der Eigentümergemeinschaft verpflichtet – Schuldner der Hausgeldforderung. Wird die Wohnung verkauft, erhält der Verwalter in der Regel eine Kopie des Kaufvertrages bzw. anderweitig eine Information über den Verkauf der Wohnung. Allein aus dem Kaufvertrag ist nicht ersichtlich zu wann der neue Eigentümer die Wohnung erhält. Dem Eigentumsübergang gehen oft privatrechtliche Vereinbarungen voraus, deren Inhalt dem Hausverwalter üblicherweise unbekannt sind.

Klargestellt ist, dass mit dem vertraglich formulierten Termin des „Übergangs der Nutzen und Lasten“ nicht der Eigentumsübergang gemeint ist. Dieser wird, meist einige Wochen bzw. Monate nach dem Verkauf, durch Grundbuchänderung dem Verkäufer und dem Käufer mitgeteilt.

Der Verkäufer bleibt also der Hausgeldschuldner gegenüber der Eigentümergemeinschaft.

Der Käufer hat die Eintragung unverzüglich dem Verwalter mitzuteilen bzw. eine Kopie des Grundbuchauszugs der Verwaltung vorzulegen. Erst dann, wird der von der Verwaltung als eingetragener Eigentümer auch geführt und erhält alle relevanten Unterlagen bzw. wird zur Eigentümerversammlung eingeladen.

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